So, 30.11.2025 (1. Advent)
St. Agatha, Mettingen
19:00 Uhr: Adventskonzert
150 Jahre Kirchenchor St. Agatha
Poulenc: Orgel-Konzert g-Moll
Faurè: Noël op. 43 Nr. 1 für Sopran, Harfe und Streicher
Saint-Saëns: Weihnachtsoratorium op. 12
(siehe Plakat oben)
Die CAMERATA OSNABRÜCK entstand auf Initiative des Oboisten Lukas Brandt im Jahr 2011 und vereint Osnabrücker Spitzenmusiker mit herausragenden Gästen. Seit seiner Gründung widmet sich das Ensemble auch Uraufführungen und war bereits bei Deutschlandfunk Kultur auf Sendung.
CAMERATA OSNABRÜCK (Hamburg-Harburg, 27.04.2022):
Carolina Eyck (Theremin), Denys Proshayev (Klavier), Irina Simon-Renes (Violine), Lukas Brandt (Oboe), Gabriele Heinecke (Viola), Kathrin Bogensberger (Violoncello), Saskia Viersen (Violine) (2022). Foto: privat
Das Repertoire des Ensembles umfasst Kammermusik mit Oboe, Streichern und Klavier in unterschiedlicher Besetzung. In Programmen mit Klavier steht der Pianist Denys Prochayev zur Verfügung (1. Preis im internationalen Musikwettbewerb der ARD 2002).
Für Chorkonzerte kann die Camerata Osnabrück zum Kammerorchester erweitert werden.
Ensemble-Mitglieder:
Gäste:
ehemalige Ensemble-Mitglieder:
Das Repertoire der CAMERATA OSNABRÜCK enthält viele hörenswerte Werke, mit denen sich abwechslungsreiche Programme gestalten lassen. Nachfolgend sind verschiedene Besetzungensmöglichkeiten aufgelistet. Programmbeispiele sind über Kontakt erhältlich.
Besetzungen (Vorschläge):
Außerdem:
v.l.n.r.: Nikola Pancic (Violine), Lukas Brandt (Oboe) und Michal Majersky (Violine), die Solisten des 3. Schlosskonzertes in Osnabrück am 27.05.2023 mit dem Osnabrücker Symphonieorchester. Ltg: Anhoon Song. Programm: Mozart, Concertone C-Dur KV 190 für 2 Violinen und Orchester Haydn, Oboenkonzert C-Dur HOB. VIIg: C1
CAMERATA OSNBRÜCK (Osnabrück, 23.02.2020):
Nicola Pancic (Violine), David Boyd (Viola), Kathrin Bogensberger (Violoncello) und Lukas Brandt (Oboe) Foto: privat (2020) copyright by melangement
CAMERATA OSNABRÜCK (Osnabrück, 02.04.2017):
Anton Govorun (Violine), Priscila Vargas-Pellanda (Violine), David Boyd (Viola), Kathrin Bogensberger (Violoncello) und Lukas Brandt (Oboe). Gäste: Carolina Eyck (Theremin), Denys Proshayev (Klavier) Foto: Uwe Lewandowski (2017) copyright by melangement
Kultur feinster Schattierungen
Osnabrück: "ein sanftmütiges
Adagio (Crusell) lädt zum Träumen ein... ein musikalisches
Tischfeuerwerk, welches das Publikum zum Abschluss entzückt (Mozarts
Quartett für Oboe und Streicher)."
- Neue Osnabrücker Zeitung
Mit Leichtigkeit
Bad Iburg: "Besonders schön ist
der ganz hinreißende langsame Satz un Moll (Crusell). Lukas Brandt darf
auf seiner Oboe einen betörenden Klagegesang anstimmen."
- Neue Osnabrücker Zeitung
Quintett glänzt mit unbekannten Stücken
Mettingen: "Dass die Musik so
gut ankam, lag natürlich in erster Linie an der beeindruckenden
Spielweise... Die Begeisterung war so groß, dass das Quintett den
letzten Satz wiederholte."
- Ibbenbürener Volkszeitung
Inspirierte Uraufführung"Osnabrück: "...das Osnabrücker Publikum mochte das Werk (Joe Schittino) offenbar auf Anhieb... das spielerische Element erlebt man in einem Quintett von Luigi Boccherini... Rasche und lebhafte Passagen hat hier vor allem die Oboe. Lukas Brandt beherrscht sie souverän und wirkt dabei ganz ruhig und entspannt. Johann Christian Bach und Gustav Holst runden das Programm ab..., bevor man (Gute Idee!) als Zugabe die Chance zu einer zweiten Begegnung mit Joe Schittinos erstem Satz erhält."
- Neue Osnabrücker Zeitung
Musiker geben den Kompositionen Seele
Munster: "... Mozarts Quartett
für Oboe und Streicher war der Musikgenuss des Abends. Viel zu schnell
waren die drei Sätze vorüber... Das Stück von Bernhard Henrik Crusell
ist eine wunderbare Komposition und einfach vollendet ausgeführt. Die
fünf Musiker ernteten stürmischen Beifall."
- Böhme-Zeitung
Bückeburg: "...Das Quartett für Oboe und Streicher KV 370 von Wolfgang Amadeus Mozart zog vor allem mit seinem melancholischen Adagio die Zuhörer in seinen Bann... Den Abschluss bildete Crusell... Von der beschwingten Darbietung der viel Sätze zeigte sich das Publikum derart angetan, dass das Quintett den letzten Satz als Zugabe gleich noch einmal zum Besten gab."
- Landes-Zeitung
Selten zu hörende Kombination
Bad Fallingbostel: "...ein das
Ohr verwöhnendes und die Sinne wärmendes Programm... Das abschließende
Divertimento (Crusell) war das virtuoseste Stück des Abends... Der
tosende Beifall des Publikums verlangte nach einer Wiederholung des
Finalsatzes."
- Böhme-Zeitung
Osnabrück. Carolina Eyck, ihr Theremin und eine Uraufführung von Joe Schittino sorgten für reichlich Attraktionen...
"... Kleine Veränderungen in der
Handstellung genügen ihr, um ihr Instrument zu spielen... Klanglich ist
das Theremin ... der Oboe nicht ganz unähnlich, vielleicht hat Martinu
deshalb die beiden Instrumente kombiniert... Eine weitere Attraktion bei
diesem Konzert ist das Werk von Joe Schittino für die gleiche Besetzung
wie Martinus Fantasie, denn der Italiener hat es eigens für diesen
Anlass komponiert und ist auch nach Osnabrück gekommen... das Ensemble
harmoniert perfekt, spielt vorbildlich zusammen und gestaltet klanglich
wunderbar."
- Neue Osnabrücker Zeitung